Fabian Kolb (Hrsg.)

MAX BRUCH


Neue Perspektiven auf Leben und Werk

Reihen: BEITRÄGE ZUR RHEINISCHEN MUSIKGESCHICHTE • BAND 178
Artikelnr.: EM 3208
ISBN: 978-3-87537-350-9

Preis: 45,00 €

(Preis inkl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten)


216 Seiten mit vielen Abbildungen und Notenbeispielen

Max Bruch, geboren am 6. Januar 1838 in Köln und gestorben am 2. Oktober 1920 in Berlin, zählt zu jenen Komponisten der zweiten Hälfte
des 19. Jahrhunderts, die, heute oftmals im Schatten prominenterer Zeitgenossen, das Musikleben ihrer Zeit doch in besonders eindrücklicher und repräsentativer Weise zu vergegenwärtigen vermögen. Anlässlich seines 175. Geburtstages 2013 wurde Leben und Werk Max Bruchs unter aktuellen Forschungsperspektiven im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposions an der Universität zu Kölnneu diskutiert. Die hier versammelten Studien beleuchten und kontextualisieren den Komponisten und sein OEuvre dabei bewusst aus verschiedenen Blickwinkeln.

ULRIKE KIENZLE
»Nunquam Retrorsum!« Max Bruchs Bewerbung
um das Stipendium der Frankfurter Mozart-Stiftung und
das wiederentdeckte Streichquartett des Vierzehnjährigen

CLAUDIA VALDER-KNECHTGES
Max Bruch – »…erfüllt von protestantischer Gesinnung«

DIETRICH KÄMPER
Die Chorwerke Max Bruchs in den
Gürzenichkonzerten der Jahre 1885–1902

JULIAN CASKEL
Die Macht der Musik und die Macht des Musiklebens.
Der Sirenengesang in Max Bruchs Odysseus

FABIAN KOLB
Max Bruchs Symphonik im Dialog
mit der Gattungstradition. Bürgerlichkeit,
Geschichtlichkeit, Topologie und Reflexion

NICHOLAS HARDISTY
Studies of vocality in the music of Max Bruch:
Instrumental Recitative

NICOLAI PFEFFER
Brahms sei Dank. Die Klarinettenkompositionen
Max Bruchs im Kontext musikgeschichtlicher Entwicklungen

DIETRICH KÄMPER
Max Bruch und Philipp Spitta.
Der kritische Rat der Freunde