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O

11.08.1929 in Düsseldorf
1973 übernahm Volker Ochs den Vorsitz des Gesangbuchausschusses der Ev. Kirche der Union und wurde so Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für ökumenisches Liedgut und des 1978 berufenen Gesangbuchausschusses Ost, der in Zusammenarbeit mit dem Gesangbuchausschuss West das Ev. Gesangbuch (EG) erarbeitet hat. Er ist Komponist vieler Kirchenlied-Melodien.

15.02.1901 in Schöppenstedt bei Braunschweig - 24.07.1985 in Bitburg
Werner Oehlmann studierte in Berlin Klavier bei Rudolf Maria Breithaupt und Dirigieren bei Rudolf Krasselt, in Weimar Komposition bei Richard Wetz sowie Musikwissenschaft bei Hans Albert. Von 1930 bis 1933 war er als Dramaturg und Regisseur tätig, von 1938 bis 1940 war er Musikkritiker der „Deutschen Allgemeinen Zeitung“ in Berlin und von 1940 bis 1944 von „Das Reich“. 1945 wurde er Leiter der Städtischen Musikschule Braunschweig und 1947 Redakteur beim NWDR Hamburg. Von 1950 bis 1966 war er Musikredakteur beim Berliner Tagesspiegel.

16.02.1910 in Neuhaus, Mecklenburg - 1990
Rudolf von Oertzen komponierte Chor- und Orchesterwerke, für Tasten-, Blas- und Zupfinstrumente, Kammermusik und szenische Werke. Ebenso gab er Schriften zur Musik-Philosophie heraus.

22.08.1930 in Boizenburg an der Elbe
Reinhard Ohse komponierte zahlreiche Choralvorspiele, Motetten, Orgelwerke, Streichquartette und Kammermusik. Zuletzt war Ohse als Kantor am Naumburger Dom beschäftigt und leitete die Domkantorei und den Naumburger Kammerchor.

Die Tochter von Gustav Ophüls, Landgerichtsdirektor, Pianist und Musikkritiker in Düsseldorf, hat dessen Briefwechsel mit Willy Beckerath (Willy von Beckerath – Gustav Ophüls. Briefwechsel 1896-1926. Zeugnisse einer geistigen Freundschaft“) im Merseburger Verlag herausgegeben.

1866 - 1926
Gustav Ophüls war Landgerichtsdirektor, Pianist und Musikkritiker in Düsseldorf. Er befasste sich unter anderem mit Werk und Wirken von Johannes Brahms. Sein Briefwechsel mit Willy von Beckerath ist von seiner Tochter Erika Ophüls im Merseburger Verlag herausgegeben worden.  

30.07.1931 in Marktdrewitz
Walter Opp wurde am traditionsreichen Erlanger Institut für Kirchenmusik  Universitätsmusikdirektor und Leiter des Instituts für Kirchenmusik. Seine Aufführungen zeitgenössischer Werke, darunter einige Uraufführungen und die szenische Umsetzung einer Kirchenoper von Benjamin Britten erregten Aufmerksamkeit. Walter Opp gelang es, Notenausgaben einiger Raritäten zu besorgen sowie Anekdoten zum Agieren seines legendären Vorgängers Georg Kempff zu sammeln und zu publizieren. Er brachte sein viel rezipiertes Handbich zur Ausbildung der nebenamtlichen Kirchenmusiker in einer stark veränderten Neuauflage wieder auf den Markt – im Merseburger Verlag.

1931 - Januar 2008
Von 1960 bis 1992 war Ralf Osburg Musik- und Geschichtslehrer an der Sankt-Ansgar-Schule, einem privaten katholischen Gymnasium jesuitischer Tradition in Hamburg. Ebenfalls wirkte er als Organist, Leiter des Chores der Domkirche St. Marien und Komponist. Im Merseburger Verlag erschienen von ihm „O Juana“ (Spanien) und „Frühlingslied (Eveil-lez-vous)“ (dt/frz., Frankreich).

1936
Hermann Otto ist Pastor und Kirchenmusiker der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche in Hannover. Im Merseburger Verlag hat er „Singt und spielt dem Herrn. 141 Lieder und Motetten von 1500 bis 1950 für Kirchen- und Posaunenchöre“ herausgegeben.